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Abseits der großen Touristenzentren, am nördlichen Rand des Westpfälzer Berglandes, liegt in einer Biegung des Glans das Städtchen Meisenheim. Freie Höhen, schattige Wälder und idyllische Täler bestimmen das durch Weinbau und Landwirtschaft geprägte Bild dieser alten Kulturlandschaft. Naturfreunde, Kulturbegeisterte, Weinliebhaber (Nahe-Wein) und Gesundheitsbewußte haben diesen Geheimtip bereits für sich entdeckt. | ||
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Der Keddarterhof wurde urkundlich erstmalig 1461 erwähnt. Wahrscheinlich waren schon die Römer hier auf dieser Anhöhe, was die vorbeiführende Römerstraße vermuten lässt. | ||
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Bei der Sanierung des Hofes wurden natürliche Bau- und Wohnmaterialien verwendet, z. B. Lehm, Schilfrohrdämmmatten, Holzfußböden etc. Außerdem wurde für die Entsorgung eine Pflanzenkläranlage gebaut, die in Rheinland-Pfalz als Pilotprojekt gilt.
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Eine geomantische Untersuchung des
ganzen Anwesens erbrachte, dass der Keddarterhof ein besonderer Kraftplatz
ist. |
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| Da zum Keddarterhof lediglich ein geteerter Wirtschaftsweg führt, kann hier Natur pur genossen werden. Die absolute Ruhe wird nur von Vogelgezwitscher unterbrochen – so lässt es sich wirklich entspannt arbeiten. |
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Der
Innenhof und der Park sind weitere Treff – und Kommunikationsplätze, die
unseren Seminargästen zur Verfügung stehen. |
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